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1. Netzwerktechnik 1

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1.1.36. Verbindungsorientierte Kommunikation – Verbindungsaufbau

Präsentation Videovortrag

In der Abbildung ist zu sehen, dass ein Sender einen Verbindungswunsch zu einem Empfänger initiiert. Dies geschieht durch das Setzen sogenannter Synchronisationsbits. Der Empfänger kann diesem Wunsch nachkommen und eine Bestätigung für den Verbindungsaufbau zurückschicken. In diesem Fall würde er Bestätigungsbits und auch eigene Synchronisationsbits setzen. Es ist allerdings auch möglich, dass die Ressourcen auf dem Empfänger so weit ausgeschöpft sind, dass er keinen Verbindungsaufbau mehr zulässt. Im letzteren Fall würde eine Verbindung nicht zustande kommen. Signalisiert der Empfänger jedoch, dass er die Verbindung ebenfalls aufbauen möchte, bestätigt auch der Sender dies und die Verbindung ist aufgebaut. Die Kommunikation geht dann zur Datenübertragungsphase über. Während der Datenübertragungsphase können Daten zwischen dem Sender und dem Empfänger bidirektional ausgetauscht. Bidirektional bedeutet, dass sowohl der Sender als auch der Empfänger Daten verschicken kann. Beide Kommunikationspartner sind dementsprechend Sender sowie Empfänger. Diese Art der Datenübertragung steht im Gegensatz zur unidirektionalen Übertragung. Bei der unidirektionalen Übertragung ist nur eine Seite berechtigt, Daten zu verschicken.

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